Stadt Landshut
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Adeline und die Reimmaschine
Adeline und die Reimmaschine05.06.2026KulturAutorenlesung mit Christine Wilfurth in der Stadtbücherei Weilerstraße am 11. Juni.
Am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr liest die Kinderbuchautorin Christine Wilfurth im Rahmen des Kindernachmittags in derStadtbücherei Weilerstraße aus ihrem Buch „Adeline und die Reimmaschine“.
Im Mittelpunkt steht die kleine Hexe Adeline, die für ihr Leben gerne zaubert. Turbulent wird es, als sie eines Morgens vier kleinen Kaffeelöffeln und Kuchengabeln Arme und Beine verhext und plötzlich ein großer grauer Kasten auftaucht. Die außergewöhnliche und humorvolle Geschichte lädt Kinder zum Zuhören, Staunen und Mitfiebern ein.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder von vier bis elf Jahren. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung online unterwww.medienportal.landshut.de oder telefonisch unter0871-71054 ist erforderlich.
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Ab aufs Rad!
Ab aufs Rad!05.06.2026GesundheitNatur & UmweltSportDie Aktion „Stadtradeln“ beginnt bald – Teilnehmer können heuer von 21. Juni bis 11. Juli wieder möglichst viele Kilometer per Fahrrad sammeln.
Zum nunmehr 17. Mal findet dieses Jahr in Landshut das „Stadtradeln“ statt. Ziel ist es, dass im Aktionszeitraum von 21. Juni bis 11. Juli möglichst viele Alltagswegeklimafreundlich mit demFahrrad zurückgelegt werden. Die Anmeldung läuft.
Die Kampagne soll Anlass für einen Perspektivenwechsel sein. Eine Gelegenheit, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen: Mit welchen Verkehrsmitteln bin ich im Alltag unterwegs ist? Bei welchen Strecken könnte ich das Fahrrad nutzen? Und für welche Wege fahre ich bereits mit dem Rad? Das Stadtradeln soll einen Anreiz bieten, den Umstieg auf das Fahrrad einfach auszuprobieren.
Unter www.stadtradeln.de/landshut können sich alle, die in Landshut leben, arbeiten oder zur (Hoch-)Schule gehen in wenigen Schritten für die Aktion anmelden und dann drei Wochen lang Kilometer für sich, die Stadt und das Klima sammeln. Kommunen, in denen besonders viel geradelt wird, werden vom Städtenetzwerk „Klima-Bündnis“ ausgezeichnet. Auf besonders aktive Landshuter Radlerinnen und Radler sowie Teams warten ebenfalls wieder Preise.
Wer imStadtgebiet beim Radeln störende oder gefährliche Stellen am Weg feststellt, kann diese übrigens ganzjährig über dieMeldeplattform „RADar!“ unter www.radar-online.net oder im Aktionszeitraum über die Stadtradeln-App an die Verwaltung melden.
Kilometer sammeln im Alltag auf dem Fahrrad, zum Beispiel beim Einkauf: Das Stadtradeln beginnt bald wieder. Foto: Attila Gereb
Gewinnspiel
Um einen zusätzlichen Anreiz für mehr Fahrradfahrten während des Aktionszeitraums zu schaffen, gibt es von Stadt undLandkreis Landshut dieses Jahr ein gemeinsames Gewinnspiel in Form einer Rallye unter dem Motto „Rad-Region Landshut erleben“.
Auf der Stadtradeln-Webseite werden Quizfragen zu Orten in der Region veröffentlicht, die auf einer Radtour durch genaueres Hinsehen gelöst werden können. Teilnehmer können im Aktionszeitraum jederzeit starten, die Reihenfolge der Stationen und Strecken frei wählen und die Rallye auch auf mehrere Tage verteilen. Wer für mindestens die Hälfte der Fragen die richtige Antwort kennt und einsendet, ist bei einer Preisverlosung dabei.
Weitere Informationen zumStadtradeln und zur Rad-Rallye gibt es unter www.landshut.de/stadtradeln.
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„ILI-Zehner“ und Stadtgutscheine einlösen oder tauschen
„ILI-Zehner“ und Stadtgutscheine einlösen oder tauschen05.06.2026Landshut ErlebenWirtschaftAb 2027 ist nur noch die LandshutCARD in Geschäften und Lokalen gültig.
Wer noch „ILI-Zehner“ oder Landshuter Stadtgutscheine als Zehner, Zwanziger oder Fünfziger zu Hause hat, sollte diese bald in der lokalen Wirtschaft einlösen. Die Gutscheine – Vorgänger der vor zwei Jahren eingeführten LandshutCARD – werden von den Akzeptanzstellen nur noch bis Ende des Jahres angenommen. Sie können bis 31. Dezember in derTourist-Information im Rathaus wertgleich in eine LandshutCARD umgetauscht werden, die selbstverständlich weiterhin gültig ist.
Die Interessengemeinschaft Landshut Innenstadt (I.L.I.) hatte den beliebten Gutschein „ILI-Zehner“ vor zehn Jahren eingeführt. Im Zuge des Zusammenschlusses der I.L.I. mit dem Verkehrsverein sowie dem Handels- und Gewerbeverein zum Wirtschafts- und Tourismusclub (WTC) wurde er in die Stadtgutscheine umgewandelt und von der Stadt übernommen. Ab dem 1. Januar 2027 gilt nur noch die LandshutCARD als moderne und auch digital verfügbare Gutschein-, Bonus- und Mitarbeiterkarte zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Einzulösen ist sie in 65 Geschäften in und um Landshut – von Handel und Dienstleistung über Gastronomie bis hin zur VR-Bank-Arena bei den Eishockey-Heimspielen desEV Landshut. Zudem kann sie von Unternehmen als Bonuskarte für Kunden genutzt werden, Arbeitgeber können damit ihren Beschäftigten monatlich einen steuerfreien Sachbezug gewähren.
Eine Übersicht, wo die alten ILI-Zehner und Stadtgutscheine noch eingelöst werden können, ist unteronline zu finden. Weitere Informationen gibt es unter Telefon0871-9220515 oder per E-Mail anstadtgutschein@landshut.de.
Der ILI-Zehner kann wertgleich gegen eine LandshutCARD getauscht werden.
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Neuer Behindertenbeirat konstituiert sich
Neuer Behindertenbeirat konstituiert sich05.06.2026GesundheitSozialesMonika Voland-Kleemann erneut zur Vorsitzenden gewählt.
Mitte Mai fanden im Rahmen der Delegiertenversammlung Neuwahlen beimBehindertenbeirat statt. Der nunmehr 5. Behindertenbeirat kümmert sich in den kommenden vier Jahren um die Belange von Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohter Menschen und soll sie in der Stadt repräsentieren. Zur konstituierenden Sitzung traf sich das Gremium am Dienstag.
Das Ziel des Beirats ist laut Satzung, Teilhabemöglichkeiten in allen Lebensbereichen zu verbessern und das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Gesellschaft zu verbessern und zu fördern. Als sachverständiges Gremium steht der Behindertenbeirat dem Stadtrat, der Stadtverwaltung und den städtischen Gesellschaften beratend zur Seite. Im Rahmen der Delegiertenversammlung am 12. Mai, begrüßte dieSenioren- und Behindertenbeauftragte der Stadt, Carolin Völkner, die Delegierten und weitere interessierte Personen und führte durch das Programm der Versammlung. Die Vorsitzende des bisherigen Beirats, Monika Voland-Kleemann, ließ die Aktivitäten des Gremiums in den vergangenen drei Jahren Revue passieren. Die Sitzung wurde von zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Alle bisherigen Beiratsmitglieder waren bereit, sich erneut als Delegierte berufen zu lassen; elf von zwölf Beiratsmitgliedern kandidierten außerdem erneut für den Behindertenbeirat. Die Wahl des Gremiums erfolgte in geheimer Abstimmung. Die Kandidaten hatten sich vor dem Wahlvorgang kurz vor der Delegiertenversammlung vorgestellt. Jedes Mitglied musste mindestens fünf und konnte bis zu zwölf Stimmen vergeben. Die meisten davon erhielten die bisherige Vorsitzende Monika Voland-Kleemann und Jörg Zäch mit je 16 Stimmen. Als Vorsitzender des Wahlausschusses fungierte Referatsleiter Stefan Volnhals.
Während der Wahlauszählung sprach der neue Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger zur Versammlung und stellte sich den Fragen der Delegierten. Nach Abschluss der Auszählung verkündete er das Wahlergebnis.
In den neuen Behindertenbeirat wurden folgende Personen gewählt: Monika Voland-Kleemann, Jörg Zäch, Birgit Eichacker, Markus Scheuermann, Mirjam Krebs, Gerd Aufleger, Katja Schneider, Patrick Stooß, Ulrike Schleifenbaum, Hans-Peter Brunnhuber, Cornelia Bauer und Ralf Krüppel.
Bei der konstituierenden Sitzung am 2. Juni wurden außerdem Vorsitzende sowie Stellvertretung und Schriftführer gewählt: Monika Voland-Kleemann (Mitte, Vorsitzende), Ulrike Schleifenbaurm (Stellvertreterin), Birgit Eichacker (rechts, Schriftführerin).
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Bauarbeiten in der Schirmgasse
Bauarbeiten in der Schirmgasse03.06.2026Bauen/EntwicklungAb Montag, 8. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 12. Juni, ist die Schirmgasse wegen Bauarbeiten in Höhe Hausnummer 269 für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Der obere Bereich der Schirmgasse sowie die Zwerggasse können nur über die Steckengasse angefahren werden. Während der gesamten Dauer der Sperrung wird die für die Steckengasse und Zwerggasse bestehende Einbahnregelung aufgehoben. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert und erfolgt über die Neustadt, die Steckengasse und die Zwerggasse.
Anlieger können beidseits jeweils bis zum abgesperrten Baustellenbereich fahren. Für Fußgänger und Radfahrer wird jederzeit ein Durchgang aufrechterhalten.
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